2 ½ Einsätze für die Feuerwehr GrafenwörthEin Küchenbrand, ein Sturmschaden und ein vermisstes Kind beschäftigten die Grafenwörther Feuerwehr am Nachmittag des 05.11.2014 - zur selben Zeit. Während beim Küchenbrand in St. Johann und dem Sturmschaden in Seebarn ein Eingreifen notwendig war, nahm die Lage mit dem vermissten Kind in Kollersdorf rasch eine gute Wendung.

Am frühen Nachmittag begann der Einsatzmarathon der FF Grafenwörth mit der Alarmierung zu einem vermeintlichen Küchenbrand in St. Johann. Angebrannte Speisen hatten ein Einfamilienhaus bereits stark verraucht, als der schlafende Eigentümerin von einer aufmerksamen Nachbarin entdeckt und geweckt wurde. Gemeinsam konnten die beiden Frauen aus dem verrauchten Gebäude flüchten und die Feuerwehr alarmieren. Die Mannschaft des Rüstlöschfahrzeuges musste zwar keine Löschmaßnahmen setzen, da der Brand mittlerweile verloschen war, jedoch wurde da Haus mittel Druckbelüfter rauchfrei gemacht und eine Nachkontrolle der Brandstelle durchgeführt.

Direkt im Anschluss rückten die Einsatzkräfte zur Unterstützung der FF Seebarn bei der Entfernung eines Baumes nahe der der alten Volksschule aus - wieder einmal mit dem neuen Wechselladefahrzeug. Der betroffene Baum wurde gemeinsam mit örtlichen Kräften umgeschnitten und auf einen Traktoranhänger verladen.

Noch während dieses Einsatzes mussten die Kameraden der FF Seebarn zu einer Personensuche nach einem vermissten Kind nach Kollersdorf ausrücken. Nachdem sich der Sucherfolg nach ca. 2 Stunden noch nicht einstellte stand auch bereits die Alarmierung der FF Grafenwörth im Raum. Während des Gesprächs der Einsatzleitung mit Kommandant Friedrich Ploiner jun. konnte das vermisste Kind jedoch wohlbehalten aufgefunden werden und der Einsatz der Grafenwörther Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich.

Foto&Text: Ing. Manfred Ploiner, V; FF Grafenwörth

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