Foto: Jürgen PistracherDer Österreichische Bundesfeuerwehrverband, Sachgebiet 5.5 hat das Fachschriftenheft Nr. 11 "Bestimmungen für den Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze und Silber" überarbeitet und die 7. Auflage geschaffen.





Änderungen Heft 11/2011

7. Auflage

Alle neun Bewerber der Gruppe tragen Feuerwehrgurte.

Während der gesamten Aufräumungszeit ist das Durchführen von Kupplungsvorgängen verboten und führen zur Disqualifikation der Gruppe.

Ausrollen des C-Schlauches nur durch ATM und WTM. ATF und WTF dürfen den Schlauch nicht ausrollen.

Beim Aufnehmen der Saugschläuche muss der WTM nicht zwischen den Saugschläuchen stehen.

Sowohl bei der Tragkraftspritze als auch beim Verteiler ist der Ausgang mit 4 Umdrehungen vollständig aufzudrehen.

Beim Kuppeln der Saugleitung: Kehrtwendung durch den STR wurde vereinfacht.

Bei der Startaufstellung müssen alle Feuerwehrkameraden, mit Ausnahme des Gruppenkommandanten, in "Ruht-Stellung" stehen, die am Boden markierte Antretelinie, mit mindestens einem Fuß betreten, dabei darf diese nicht überschritten werden. Nachdem der Gruppenkommandant vor die Gruppe tritt darf kein Bewerber die "Ruht-Stellung" verändern.

Hält sich ein Gruppenmitglied nicht an diese Vorgabe in Verbindung mit dem Betreten der Antretelinie, so wird die Gruppe vom Hauptbewerter einmal ermahnt.

Bei Nichtbefolgen wird "Frühstart" (5 Fehler) bewertet.

Die "36-Meter Markierung ist jetzt 41 Meter ab der Wasserlatte.

Das Strecken der Saugleitung durch den Bewerter bei schlecht ausgelegter Saugschlauchleine muss durchgeführt werden.

Der Bewerter 3 steht vis-a-vis vom Hauptbewerter hinter der Bewerbsgruppe.

Standort der Bewerter 1 und 2 "vor " dem ATR und WTR, dadurch ergibt sich für die Bewerter eine bessere Übersicht auf die zu bewertende Gruppe.

Staffellauf: Anschieben wird ab heuer auch in Niederösterreich bewertet!


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