S1Beim öffnen eines von vielen Fässern, in denen verbrauchte Spraydosen gelagert wurden, staunten die Mitarbeiter eines Grafenwörther Entsorgungsbetriebes nicht schlecht als ihnen der Deckel des Fasses um die Ohren flog und sie einen stechenden Geruch in der Nase wahrnahmen – zum Glück wurde keiner der Arbeiter dabei verletzt, die Firmenleitung forderte jedoch vor der Öffnung weiterer Fässer die Unterstützung der Feuerwehr an, um auf Nummer sicher zu gehen.

S1Zu einem Schadstoffeinsatz im Betriebsgebiet Frauendorf (Betriebsgelände der Fa. Holter) - Dieselölaustritt bei einem Sattelzugfahrzeug - wurde die Freiwillige Feuerwehr Absdorf am 4. Februar 2010 um 13:02Uhr alarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Bierbaum und die Freiwillige Feuerwehr Frauendorf wurden ebenfalls zum Einsatzort gerufen.

Heizölaustritt im Keller eines Wohnhauses in UtzenlaaAm Dienstag, dem 3. November 2009 wurde Kommandant OBI Karl Zimmermann um ca. 7.15 Uhr von einem Hausbesitzer telefonisch darüber verständigt, dass es beim Füllen von Öltanks in einem Wohnhaus in der Hauptstraße durch Versagen der Tankfüllstandsanzeige zu einem Austritt von von ca. 100 Litern Heizöl kam.

SchadstoffeinsatzAm 3.01.20010 um 19:48 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Großweikersdorf zu einem Schadstoffeinsatz alarmiert.

8km Ölteppich am Mühlkamp - 5 Stunden FeuerwehreinsatzBei Abfüllenarbeiten in einer Haitzendorfer Firma waren rd. 30 l Heizöl ausgeronnen. Obwohl der Firmenbesitzer sofort Ölbinder aufgebracht hatte, war doch eine erhebliche Menge davon in den Ortskanal geflossen, welcher in den Mühlkamp entwässert wird. In Jettsdorf wurde dann das treibende Heizöl von Mühlkamp-Anrainern bemerkt, welche dann die Behörden verständigten.

Schadstoffeinsatz auf der S5 bei Grafenwörth, 250 Liter Diesel ausgeflossenWieder einmal forderte die Schnellstraße 5 am Nachmittag des 11.11.2009 die Grafenwörther Feuerwehrkräfte: Ein LKW hatte nach dem Tanken auf der Grafenwörther Tankstelle mit dem insgesamt 500l Diesel fassenden Tank einen Stein so unglücklich gestreift, dass der Tank auf der unteren Seite aufriss. Da der Lenker sein Malheur nicht gleich bemerkte setzte er seine Fahrt noch quer über das Tankstellengelände und auf die S5 Richtung Krems bis zur ca. 500m entfernten Pannenbucht fort, wo er dann anhielt und umgehend über die Bauleitung der „ARGE S5-S33 Nord“ die FF Grafenwörth anfordern ließ.

Schadstoffeinsatz in Grafenwörth Am Vormittag des 02. Juli 2009 wurde HBI Friedrich Ploiner von einer Privatperson aus der Jettsdorfer Straße telefonisch bezüglich eines Einsatzes kontaktiert. Durch die letzten Unwetter in unserer Region war Regenwasser in den Tankraum der Ölheizung eingedrungen und hatte sich dort mit Ölrückständen vermischt. Ca. 30cm hoch stand das kontaminierte Wasser in dem Raum.

Abschnittsfeuerwehrkommando Kirchberg am Wagram  |  Kontakt
Copyright © pistipixel.at 2018. All Rights Reserved.

Zum Seitenanfang