Der Versuch, auf der Landesstrasse 2169 kurz vor Utzenlaa einem Reh auszuweichen, endete am Dienstag, dem 11. Mai 2004 für eine Lenkerin aus der Nachbarortschaft an einem Baum am Fahrbahnrand. Wie durch ein Wunder wurde diese zum Glück nicht verletzt. Durch den Feuerwehrkommandanten von Bierbaum wurden wir um ca. 05.00 Uhr telefonisch verständigt, dass ein PKW mittels Abschleppachse zu verbringen sei.



Am Samstag, dem 8. Mai 2004 ereignete sich auf der S5, der Stockerauer Schnellstraße in Fahrtrichtung Krems auf Höhe Utzenlaa ein schwerer Verkehrsunfall. Da zu dieser Zeit einige Feuerwehrleute am Sportplatzgelände arbeiteten und den lauten Knall hörten, wurde von diesen sofort die Sirenen- und SMS-Alarmierung um 9.52 Uhr ausgelöst.
Gleichzeitig rückte Rüst Utzenlaa mit 6 Mann zur Unfallstelle aus. An dieser angelangt, fanden wir folgende Lage vor: Ein PKW mit zwei Insassen kam aus unbekannter Ursache ins Schleudern. Der Lenker veriss danach das Fahrzeug und prallte frontal gegen die Betonleitwand in der Fahrbahnmitte. Eine Person wurde von einem zufällig vorbeikommenden Arzt versorgt, die Beifahrerin befand sich noch im PKW, war aber nicht eingeklemmt.

Zu einer Fahrzeugbergung auf die S 5 - kurz nach der Abfahrt Frauendorf wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf am 29. November um 14.15 Uhr gerufen. Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und nach 200 m Fahrt im Strassengraben im Schlamm steckengeblieben. Der Lenker ist unverletzt und wartet schon am Pannenstreifen mit der Autobahngendarmerie auf unser Eintreffen. Da der PKW nur ganz leicht beschädigt ist und wir weitere Beschädigungen vermeiden wollen, kam ein Feuerwehrmitglied mit dem Traktor an die Unfallstelle und zog den PKW auf festen Untergrund, wonach der Lenker seine Fahrt wieder fortsetzen konnte.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Utzenlaa, 12 Mann, 1 Stunde, KRF, KLF, Abschleppachse, Traktor
Feuerwehr Absdorf, 16 Mann, 1 Stunde, RLF, LF
Autobahngendarmerie Stockerau, 2 Mann

Text: Reinhard Eiböck, FF Utzenlaa

Am Freitag, dem 27. Februar 2004, wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf um 4.18 Uhr zu einer Pkw-Bergung auf der S5, Fahrtrichtung Wien, alarmiert. Rüst Utzenlaa rückte unverzüglich zur ca. 5 km entfernten Einsatzstelle aus. Dort angekommen, fanden wir folgende Lage vor. Eine Lenkerin musste durch einen anderen Pkw abbremsen und rutschte mit ihrem Neuwagen über den Pannenstreifen und in den Straßengraben.

Am Sonntag, dem 2. November 2003, wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf um 8:56 Uhr mittels Sirenen- und Handyalarmierung zu einer Fahrzeugbergung auf die S 5 - Fahrtrichtung Wien gerufen. Da der Fahrbahnkilometer nicht bekannt war, fuhren die Einsatzkräfte eine ca. 7 km lange Strecke ab, bis das Fahrzeug im Straßengraben entdeckt wurde. Der Pkw war aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen ca. 50 cm starken Baum geprallt. Der Lenker war laut Aussagen der Eltern zum Glück alleine im Fahrzeug und nicht mehr anwesend. Für einen eventuellen Beifahrer wäre wahrscheinlich jede Hilfe zu Spät gekommen. Das Fahrzeug wurde mittels Seilwinde vom RLF Absdorf wieder auf die Fahrbahn gezogen und auf unsere Abschleppachse verladen. Nach der Fahrbahnreinigung konnte die FF Utzenlaa wieder einrücken und das Unfallfahrzeug im Feuerwehrhaus unterstellen. Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Utzenlaa, 18 Mann, 1 Stunde, KRF, KLF, Abschleppachse. Feuerwehr Absdorf, 17 Mann, 1 Stunde, RLF, LF, Autobahngendarmerie Stockerau, 2 Mann.



Der Lenker befand sich nicht mehr im Fahrzeug.

Foto & Text: Reinhard Eiböck, FF Utzenlaa
Am Montag, dem 29. Dezember 2003, kam es auf der Stockerauer Schnellstrasse, der S5, zu einem Verkehrsunfall mit einem Pkw. Die Lenkerin ist mit ihrem Fahrzeug aus unbekannter Ursache ins Schleudern geraten, stieß gegen die Betonleitschiene und kam nach ca. 150 m auf der Überholspur auf dem Dach zu liegen. Um 15.45 Uhr wurde die Feuerwehr Utzenlaa von Florian Niederösterreich alarmiert und um 15.48 Uhr rückten RÜST und PUMPE zum Einsatzort aus. Da keine Rettung mitalarmiert wurde und die Lenkerin, die schon von anderen Verkehrsteilnehmern aus dem Pkw befreit wurde über leichte Lungen- und Kopfschmerzen klagte, wurde von der Feuerwehr Utzenlaa das Rote Kreuz verständigt und ein Sanitäter der FF Utzenlaa kümmerte sich einstweilen um die Frau. Nach dem Absichern der Unfallstelle und dem Eintreffen der Autobahngendarmerie wurde der Pkw wieder händisch auf die Räder gestellt und auf die Abschleppachse verladen. Nach ca. einer halben Stunde konnte wieder eingerückt werden.
Im Einsatz: FF Utzenlaa, FF Absdorf, Rotes Kreuz und Autobahngendarmerie.


Foto & Text: Reinhard Eiböck, FF Utzenlaa

Am 19/09/2003 gegen 17:15 Uhr wurde die FF Großweikersdorf zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B4 - Kreuzung Bahnstraße gerufen. Ein Pkw-Lenker aus Wien war auf der B4 mit seinem Fahrzeug von Horn kommend in Richtung Wien unterwegs. Kurz vor der Kreuzung Bahnstraße kam sein Fahrzeug ins Schleudern und prallte ungebremst in einen Ampelmasten. Dabei wurde das Auto auf der Beifahrerseite total zerstört. Der Pkw-Lenker konnte ohne hydr. Rettungsgerät aus dem PKW berfreit werden. Das Rote Kreuz Großweikersdorf brachte den unbestimmten Grades verletzten Fahrer ins Krankenhaus. Die FF Großweikersdorf nahm mittels Kranfahrzeug die Bergung des PKW vor und reinigte die Straße. Nach ca. 1 Stunde konnte in das Feuerwehrhaus eingerückt werden. Im Einsatz standen die FF Großweikersdorf mit 22 Mann und 5 Fahrzeugen (Rüst, Kran, Kommando, TLFA-2000, LFA), das Rote Kreuz Großweikersdorf sowie die Gendarmierie Großweikersdorf.

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